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Beitrag zum Nachhaltigkeitswettbewerb der Klasse 10A

Wir, die Klasse 10A, haben in diesem Jahr an einem Nachhaltigkeitswettbewerb der Sparkasse OPR teilgenommen. Dafür haben wir uns in zwei Gruppen aufgeteilt und an unterschiedlichen Projekten gearbeitet.
Unsere Gruppe hat einen Nachhaltigkeitskalender gestaltet. Für jeden Monat haben wir verschiedene Tipps gesammelt, wie man im Alltag nachhaltiger leben kann. Dabei ging es vor allem um einfache Ideen, die sich gut umsetzen lassen, zum Beispiel bewussterer Konsum oder kleine Veränderungen im täglichen Verhalten. Bei der Gestaltung des Kalenders war uns wichtig, dass er nicht nur informativ, sondern auch ansprechend ist und zum Nachdenken anregt. Am Ende hat sich unsere Arbeit gelohnt: Mit unserem Projekt haben wir den zweiten Platz erreicht. Wir freuen uns sehr über diesen Erfolg und darüber, dass wir zeigen konnten, wie wichtig und gleichzeitig alltagstauglich Nachhaltigkeit sein kann.
Auch unsere andere Gruppe hat sich im Rahmen des Wettbewerbs mit der Frage beschäftigt, wie wir unseren Schulalltag nachhaltiger gestalten können. Nachdem uns unsere Lehrerin Frau Müller den Wettbewerb vorgestellt und alles dazu erklärt hatte, haben wir gemeinsam überlegt, welche Ideen sinnvoll und umsetzbar sind. Dabei war uns wichtig, dass unsere Idee alltagstauglich ist und sich gut an unserer Schule umsetzen lässt. Gemeinschaftlich sind wir deshalb auf die Idee gekommen, Hochbeete anzulegen. So könnte man eigenes Obst und Gemüse anbauen und gleichzeitig einen Beitrag zur Nachhaltigkeit leisten. Um unsere Idee vorzustellen, haben wir ein Video gedreht. Darin haben wir erklärt, wie die Hochbeete umgesetzt werden können und welchen Nutzen sie für unsere Schule haben. Uns war besonders wichtig, dass das Projekt langfristig funktioniert. Die Ernte könnte zum Beispiel in der Schulkantine genutzt oder verkauft werden, sodass ein nachhaltiger Kreislauf entsteht. Auch bei der Planung haben wir darauf geachtet, dass alles möglichst einfach bleibt. Die Hochbeete sollen aus leicht verfügbaren Materialien gebaut werden, damit die Umsetzung realistisch ist.
Am Ende hat unsere Idee die Jury überzeugt und wir haben den ersten Platz erreicht. Darüber haben wir uns sehr gefreut. Mit dem Preisgeld soll das Projekt nun auch an unserer Schule umgesetzt werden. Geplant ist, dass sich in Zukunft eine AG oder ein Schulprojekt um die Hochbeete kümmert.
Wir freuen uns, dass wir mit unseren Projekten einen Beitrag zur Nachhaltigkeit an unserer Schule leisten können.

Beitrag von Nina und Victoria 10A

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